Soccer ball on field at sunrise, serene landscape with goalpost in background.

Florian Klausner

Florian Klausner: „Mit Imst kommt eine sehr starke Mannschaft nach Saalfelden. Auch wenn sie heuer noch nicht ganz so aus den Startlöchern gekommen sind wie im Vorjahr, ist es im Großen und Ganzen die gleiche, eingespielte Truppe wie letzte Saison – und dementsprechend sehr schwer zu bespielen. Es wird für uns eine große Herausforderung, gegen sie Tore zu erzielen und gleichzeitig selbst nichts zuzulassen. Wir wollen aber wieder unser Spiel durchziehen und hoffen, dass wir vor heimischem Publikum den nächsten Dreier einfahren können. Uns ist bewusst, dass das schwierig wird, aber wir werden unser Bestes geben.“


Martin Innerhofer

Martin Innerhofer: „Unsere Mannschaft tritt dieses Wochenende am Freitag in Anthering auswärts an. Anthering ist als dritter von der 1. Landesliga aufgestiegen. Das verdeutlicht, dass unser Anspruch der ist, dass wir in Anthering gewinnen. Wenngleich das sicher keine einfache Aufgabe ist, Anthering ist auf einem kleinen Platz daheim nicht zu unterschätzen. Die Mannschaft ist kampfkräftig, hat ein gutes fanatisches Umfeld, ist auch ein gut geführter familiärer Verein. Aber wir gehen trotzdem davor aus, dass wir – bzw. die Jungs – nach der Heimniederlage gegen den ASK jetzt Reaktion zeigen werden und hoffen, dass wir damit gleich wieder in einen Lauf reinkommen und gleich wieder in der Spur sind, wo wir hinwollen.“


Georg Ranggetiner

Georg Ranggetiner: „Letzte Woche haben wir gegen einen super Gegner überrascht, das war sehr wichtig für uns. Jetzt gegen Berndorf wird es sicher genauso schwer, weil es eine super Mannschaft ist. Sie sind körperlich gut und seit Jahren vorne dabei. Es wird sicher eine schwere Partie. Fakt ist, dass wir daheim Punkte machen müssen und wir müssen uns anders als zuvor präsentieren, weil wir bis jetzt erst einen Punkt daheim gemacht haben. Wir wollen immer daheim eine Macht sein, das haben wir bis jetzt nicht so gut gemacht, darum müssen wir nun den richtigen Schritt machen und drei Punkte einholen. Von nix kommt nix, wir müssen hart daran arbeiten!“


Joschi Viertler: „Es geht auswärts zum Tabellenführer – eine Aufgabe, die für sich spricht. Wir wollen trotzdem unseren positiven Lauf aus den letzten Spielen mitnehmen und selbstbewusst aufspielen. Wenn wir als Team auftreten und alles geben, können wir was zählbares mitnehmen!“


Christoph Weiß

Christoph Weiß: „Der FC Kaprun hat einen beeindruckenden Saisonstart hingelegt. Sie sind das einzige noch ungeschlagene Team der Liga. Natürlich haben wir die Spiele von ihnen verfolgt und wissen vor allem über ihre Offensiven Qualitäten Bescheid. Ich glaube zurzeit verfügen sie über einen super Mix aus routinierten sowie jungen, aber dennoch qualitativ hochwertigen Spielern. Auf dem Papier ist es ein Duell der Gegensätze. Während bei Kaprun gerade alles funktioniert, ist bei uns, auf gut pinzgauerisch gesagt, der Hund drin. Die engen 50-50 Partien fallen gerade nicht zu unseren Gunsten aus. Dennoch bereiten wir uns bestmöglich auf die Partie am Samstag vor und werden alles in die Waagschale legen, um gegen Kaprun zu punkten. Ein Derby kennt keine Tabelle und hat bekanntlich seine eigenen Gesetze.“

.“

Wolfgang Reindl

Wolfgang Reindl: „Ich glaube dass das in Stuhlfelden – vor allem auf deren Platz – ein sehr schweres Spiel werden wird. Ich glaube auch, dass Stuhlfelden besser ist, als was der Tabellenplatz gerade zeigt. Und beim Heimspiel dort, sind sie sowieso nicht zu unterschätzen. Wir müssen einfach so, wie wir in den letzten Spielen gespielt haben, schauen, dass wir einfach über die Zweikämpfe ins Spiel hinein kommen, dass wir unser Spiel spielen können. Dann ist auch in Stuhlfelden noch etwas drinnen. Aber es muss uns bewusst sein, dass wir von der ersten Minute an Gas geben müssen und schauen, dass nach vorne etwas geht.“


Manuel Entleitner

Manuel Entleitner-Piesendorf: „Nach einer erfolgreichen Derbywoche steht bereits das nächste brisante Duell vor der Tür – diesmal auf heimischem Boden. Die Liga präsentiert sich heuer enorm ausgeglichen, was bedeutet, dass Ergebnisse stark von der aktuellen Tagesform und der Verfügbarkeit des Kaders abhängen. Daher liegt unser Fokus ganz klar darauf, von Spiel zu Spiel zu denken und uns bestmöglich auf jeden Gegner individuell einzustellen. Mit Bruck erwartet uns eine Mannschaft, die zwar über einen kleineren Kader verfügt, jedoch durch großen Einsatz, mannschaftliche Geschlossenheit und einige starke Einzelspieler überzeugt. Ihr erster Saisonsieg dürfte ihnen zusätzliches Selbstvertrauen gegeben haben. Wir wollen den positiven Schwung aus dem Derbysieg gegen Maria Alm natürlich mitnehmen und setzen auf unsere eigene Qualität und Überzeugung.
Leider hat sich unsere Personalsituation erneut verschärft – zu den bestehenden Ausfällen kommen diese Woche noch weitere Spieler hinzu. Wir werden in den kommenden Tagen evaluieren, wie wir diese Ausfälle bestmöglich kompensieren können. Nichtsdestotrotz freuen wir uns auf ein intensives und stimmungsvolles Derby vor heimischer Kulisse!“

Uwe Deussen

Uwe Deussen: „Es wartet für uns eine sehr herausfordernde Aufgabe! Piesendorf ist gut drauf und die Heimstärke von Piesendorf ist wohl jeden bekannt. Wir werden versuchen ein gutes Spiel abzuliefern und alles reinlegen für ein positives Ergebnis!“


Thomas Schwaiger: „Wir möchten den Schwung der letzten beiden Spiele mitnehmen und werden uns bestmöglich auf Saalbach vorbereiten. In Dienten wird es auf dem kleinen Platz sicher ein anderes Spiel, wo es noch mehr auf den Kampfgeist und die Bereitschaft die Zweikämpfe usw. anzunehmen ankommt.“

Helmut Kurej: „Beim Heimspiel konnten wir unsere Chancen leider nicht nützen und haben aus drei Standard-Situationen Tore kassiert, das müssen wir jeden Fall auf dem kleinen Platz in Dienten besser machen und wir wollen natürlich zu mindestens einen Punkt mit nach Hause nehmen.“


Reini Rexeisen: „Nach der Auswärtspleite in St. Martin bei Lofer, wollen wir diese Niederlage am kommenden Wochenende gegen sie, natürlich wieder gutmachen. Besonders wichtig wird es sein, bei Standardsituationen aufmerksam zu bleiben, da das Team von St. Martin darin sehr stark und torgefährlich ist. Wenn wir das schaffen und gleichzeitig unsere eigene Qualität auf den Platz bringen, bin ich überzeugt, dass wir den wichtigen Heimsieg einfahren können.“

Gerald Leitinger: „Nach guten Saisonstart und den bitteren Niederlagen gegen Saalbach (schwache Leistung) und Dienten (frühe rote Karte) hat der verdiente Sieg gegen Lend letztes Wochenende gut getan. Die Auslosung bringt und gleich diese Woche das Rückspiel in Lend. Auf dem kleineren Platz in Lend wird es sicher wieder eine hart umkämpfte Partie und wir müssen die Fußballgrundtugenden auf den Platz bringen. Wenn uns das gelingt und wir Defensiv konzentriert arbeiten ist sicher aus Auswärts ein Sieg bzw. ein Punktegewinn möglich. So wollen wir es auch anlegen. Ich hoffe es gelingt uns. Das Spiel ist im engen Kampf um die beiden oberen Playoff Plätze neben der SG Niedernsill/Uttendorf sicher wichtig.“


Christoph Huber: „Start in die Rückrunde gegen Taxenbach: Zuhause wollen wir eigentlich jedes Spiel gewinnen. Taxenbach ist eine gefährliche Mannschaft mit einem starken Sebastian Eibel, der immer für Tore gut ist. In Taxenbach haben wir ihn gut aus dem Spiel halten können, das wollen wir zuhause auch versuchen und in der Offensive haben wir an guten tagen auch viel Qualität. Daher wollen wir natürlich mit einem Sieg in diese Rückrunde starten!“

David Pfisterer: „Uns erwartet wieder ein schwieriges Spiel gegen den Tabellenführer. Letztes Wochenende haben wir das Spiel schon in den ersten 20 Minuten durch unnötige Tore aus der Hand gegeben. Danach sind wir immer besser ins Spiel gekommen und uns Chancen erarbeitet. Niedernsill/Uttendorf steht mit breiter Brust da und sind voll motiviert. Wir werden alles daran setzen über 90 Minuten hellwach zu sein und unser Bestes geben um Zählbares mit nach Hause zu nehmen.“


Jens Gerstner: „Wenn man von sieben Spielen fünfmal im Führung ist, dann ist nicht alles falsch… Leider bekommen wir unsere PS nicht konstant über 90 Minuten auf den Platz. Gegen Neukirchen wollen wir das ändern und endlich den ersten Sieg der Saison einfahren!“


Bramberg 1b – spielfrei: Martin Innerhofer dazu: „Ich möchte ein paar Worte zu unserer 1b-Mannschaft verlieren. Die hat jetzt eine doppelte Freirunde, weil der Spielplan umgedreht worden ist. Die waren nominell in der ersten gespielten Vorrunde die letzte Mannschaft, die spielfrei gehabt haben. Jetzt ist der Spielplan umgedreht worden und sie sind wieder spielfrei. Das ist aus meiner Sicht schon maximal unglücklich, wenn man dann drei Wochen kein Pflichtspiel hat. Aber hilft ja nix, muss man das Beste daraus machen. Sie spielen jetzt an diesem Wochenende das zweite Mal hintereinander gegen unsere Alt-Herren, was sicher für sie trotzdem ein ganz guter Test ist“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert