Stark dezimierte Zeller (fünf Ausfälle) müssen gestern die erste Niederlage der Saison einstecken. Der HC Gröden macht es den Eisbären sehr schwer und gewinnt ein enges, intensives Match knapp mit 3:1 (Tor: Coffman).

Foto: EK Zeller Eisbären

Stürmer Ethan Szypula: „Es war ein sehr umkämpftes Spiel, Gröden hat von Beginn an viel Druck gemacht. Mit so vielen Ausfällen ist es nicht leicht, dennoch müssen wir besser gewappnet sein. Wir haben aber nie aufgegeben, Zähigkeit bewiesen und speziell in der zweiten Hälfte des Spiels gut gespielt – es hat aber nicht mehr gereicht. Jetzt müssen wir uns kurz neu sortieren, an unseren Fehlern arbeiten und nach vorne schauen.“

Janick Wernicke: „Unser Start war nicht gut. Wir waren einfach zu langsam, sind immer einen Schritt hinterher gelaufen. Haben uns aber im 2. und 3. Drittel gut zurück gekämpft. Mit ein bisschen mehr Glück hätten wir durchaus ein paar Tore gemacht, dann wäre es eine andere Partie geworden. Wir lernen davon, jetzt regenerieren, dann kommen wir sich stärker zurück.“

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