Für den EKZ beginnt das Auswärtsspiel gegen KHL Sisak äußerst ungünstig: 0:3 hinten, Ethan Szypula verletzt out, doch dann zeigt der Meister, was in ihm steckt! Mit viel Kampfgeist und drei Traumtoren gleichen die Eisbären erst aus, Tim Coffman schafft in der Overtime dann sogar noch den 4:3-Siegestreffer. Zell am See schlägt den Tabellenführer und feiert einen großartigen Auswärtserfolg! Tore EKZ: Tim Coffman 2, Tyler Cuma, Maxi Wilfan.

Torschütze Tyler Cuma: „Es war heute ein tolles Comeback. Sisak ist ein starkes Team, nicht umsonst Tabellenführer. 0:3 auswärts hinten zu sein und dann noch so zurückzukommen und vier Tore zu erzielen – das sagt einiges über den Charakter in der Mannschaft. Es zeigt uns auch, dass man nie aufgeben darf, es ist immer alles möglich. Es war ein großer Schritt nach vorne, die Dinge wachsen langsam zusammen, wir haben jetzt drei Siege in Folge eingefahren und wollen so weitermachen.“
Alexander Lahoda: „Wir sind eigentlich gut in das Spiel gestartet. Hatten dann aber ein Phase in denen wir nicht so gut waren. Das haben die Kroaten sofort ausgenützt. Die sind eisläuferisch eine sehr gut Mannschaft, wir waren auch dann 0:3 hinten. Danach können wir wirklich stolz auf uns sein. Ich glaube, dass war das 1. Mal in dieser Saison, dass wir als richtig als Mannschaft aufgetreten sind, riesigen Charakter gezeigt haben, als wir ins Spiel zurück gekommen sind. Speziell im 3. Drittel, da macht es richtig Spaß, so Eishockey zu spielen. Das waren die besten 20 Minuten in dieser Saison. Dann ist es auch wichtig, so einen Spieler wie Coffman zu haben, der ein Spiel entscheiden kann. Ich glaube, dass war der Turnaround, wenn wir so spielen, wie wir im 3. Drittel gespielt haben, dann werden wir sehr schwer zu schlagen sein.“