Unglücklicher Auftritt der Zeller Eisbären in Gröden – Beim 0:3 fehlten Headcoach Rodman wieder sechs Spieler

Zum ersten Spiel des Jahres müssen die Zeller Eisbären mit Ethan Szypula, Bernhard Fechtig, Paul Schmid, Philip Putnik, Max Stiegler und Janick Wernicke auf einige Top-Cracks vorgeben. Wieder mit dabei sind Tyler Cuma, Christian Jennes und Dominik Prodinger.

Von Beginn an entwickelt sich eine ausgeglichene Partie. Die Eisbären haben zwar die besseren Einschussmöglichkeiten, doch Gröden nützt seine Chancen besser. So steht es nach dem ersten Abschnitt 2:0. Das 2. Drittel gestaltet sich ähnlich. Die Bergstädter gehen mit ihren Möglichkeiten zu fahrlässig um, die Zeller bringen trotz 21 Torschüssen die Scheibe nicht im gegnerischen Kasten unter. Auch im letzten Abschnitt ändert sich kaum etwas. Marcel Rodman nimmt relativ früh Goalie Schmidt für einen 6. Feldspieler aus dem Tor. Gröden erzielt einen Empty-Net-Treffer zum 3:0 Sieg für die Südtiroler.

Eisbärenverteidiger Tyler Cuma: „Das war heute definitiv nicht das Spiel, das wir uns  gewünscht haben. Wir haben drei Punkte liegen gelassen. Es ist enttäuschend, dass wir  heute einfach nicht richtig ins Spiel gefunden haben. Wir hatten unsere Chancen, aber  wir haben den Puck nicht ins Netz gebracht. Jetzt müssen wir das abhaken, denn wir  haben drei große Heimspiele vor uns und eine großartige Chance, in jedem dieser Spiele  drei Punkte zu holen“ 

Christian Jennes: „Wir haben gewusst, dass es in Gröden schwer zu spielen ist. Wir sind etwas müde und angeschlagen angereist, hatte dennoch einen guten Start, der Puck ist aber nicht für uns gesprungen. Viele Schüsse zum Tor, aber die Chancen sind einfach nicht genutzt worden. Jetzt abhaken, zum Glück sind jetzt noch mehrere Spiele, bei denen wir das wieder gut machen können.“

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