Am Dienstagabend entschieden sie das sechste Halbfinalspiel vor heimischer Kulisse mit 6:1 für sich und zogen damit erstmals in das Finale der Alps Hockey League ein.

Beim Spiel in Wolkenstein zeigte sich ein ähnliches Bild wie in der gesamten Serie: Zell am See hatte über weite Strecken mehr Spielanteile und Torchancen, Gröden überzeugte jedoch mit Effizienz im Abschluss. Bereits nach weniger als zwei Minuten brachte Moncada die Hausherren nach einem schnellen Gegenangriff in Führung. Während die Gäste mehrere Topchancen ungenützt ließen, erhöhte Schiavone im Powerplay per Rebound auf 2:0. Kurz darauf traf erneut Moncada im Konter zum 3:0. Auch im Mittelabschnitt blieb Zell am See bemüht, und Gröden war bei Kontern stets gefährlich – der Drei-Tore-Vorsprung hielt bis zur zweiten Pause. Im Schlussdrittel verkürzte Huard in Überzahl für die Gäste, doch der HCG verteidigte geschickt. Trotz intensiver Offensivbemühungen blieb Zell ohne weiteren Treffer. In der Schlussphase nahmen die Pinzgauer früh ihren Goalie vom Eis, Kasslatter sorgte mit einem Empty Netter für die Entscheidung. Die Grödner trafen kurz vor Schluss noch zweimal und fixierten mit einem 6:1-Endstand den historischen Einzug ins Finale.
Quelle: Alps Hockey League
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