Bezirkshauptmannschaft probte Abläufe für den Ernstfall / Zahlreiche Partnerorganisationen beteiligt

Neben der Polizei, der Feuerwehr und dem Roten Kreuz nahmen auch die Bergrettung, die österreichische Wasserrettung, die ASBÖ Wasserrettung sowie das Bundesheer an der Übung teil.

Realitätsnahe Szenarios

Die realitätsnahen Szenarios stellte die teilnehmenden Organisationen vor komplexe Herausforderungen: Angenommene Großschadensereignisse erforderten die koordinierte Rettung von Verletzten, Evakuierungsmaßnahmen sowie die Sicherung eines schwer zugänglichen Geländes. Besonders im Fokus stand dabei die Abstimmung zwischen den einzelnen Einsatzleitungen sowie die Einhaltung der entsprechenden Kommunikationswege.

Erfolgreicher Übungsablauf

Die Bezirkshauptmannschaft Zell am See zeigte sich mit dem Ablauf der Übung zufrieden. „Solche Übungen sind unerlässlich, um im Ernstfall rasch, effizient und vor allem gemeinsam handeln zu können“, betonte Andreas Breitfuß, interimistischer Leiter der Bezirkshauptmannschaft.

Wertvolle Erkenntnisse

Im Rahmen der Übung konnten wertvolle Erkenntnisse gewonnen und Optimierungspotential identifiziert werden. Diese Erfahrungen sollen nun in die Weiterentwicklung der Einsatzpläne einfließen.

Quelle: Landes-Medienzentrum

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