Kommentare zu den wichtigsten Partien der kommenden Runde

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FC Pinzgau : FC Lauterach

Florian Klausner: „Lauterach wird sicher ein unangenehmer Gegner, weil sie meistens defensiv gut stehen, dann wird es schwierig, ein Tor zu erzielen. Wir spielen zuhause und wollen das Spiel gewinnen. Ich wurde anfangs immer wieder belächelt, weil viele gesagt haben, in dieser Liga geht es um nichts. Diese Liga ist aber besser als je zuvor, es gibt keinen richtig schlechten Gegner, es kann jeder gegen jeden gewinnen. So muss man auch an das Spiel herangehen. Nur weil Lauterach hinter uns in der Tabelle sind, sind sie sicher nicht schlechter, so muss man an das Spiel herangehen. Die jetzige Situation bei uns war sicher nicht der Plan, in vielen Spielen hatten wir auch Pech. Wir hatten eine schwere Auslosung, aber natürlich wollten wir mehr Punkte, haben wir nicht – jetzt heißt es weiterarbeiten und daran glauben. Wir gehen davon aus, dass wir positiv in den September starten, dann wird der FC Pinzgau wieder weiter vorne anzutreffen sein in der Tabelle.“

Florian Klausner: „Lauterach wird sicher ein schwerer Gegner, weil sie defensiv gut und tief stehen, aber wir spielen zuhause und wollen das Match gewinnen. Schon vor der Saison haben uns einige belächelt und haben gesagt, es geht in dieser Liga um nichts. Aber ich denke, das ist eine der besten Ligen, die es seit Jahren gegeben hat. Es gibt keinen richtig schlechten Gegner, jeder kann jeden schlagen. So muss man auch an dieses Spiel herangehen, nur weil Lauterach jetzt als einzige Mannschaft hinter uns ist, darf man sie nicht unterschätzen. Zur momentanen Situation: Natürlich war das nicht unser Plan, dass wir so starten, wie wir jetzt gestartet sind. In vielen Spielen hatten wir auch ein bisschen Pech, wir wussten auch davor, dass wir eine schwierige Auslosung haben. Wir wollten natürlich mehr Punkte haben, aber die Situation ist so wie sie ist. Jetzt heißt es weiterarbeiten und daran glauben. Wir wollen mit einem positiven Statement in den September starten und dann wird der FC Pinzgau wieder weiter vorne in der Tabelle anzutreffen sein.“


SV Grödig : TSU Bramberg

Martin Innerhofer: „Es ist eigentlich eine total coole Stimmung innerhalb des Vereins. Man merkt ein bisschen Anspannung und ein Knistern, das macht auch das Ganze reizvoll. Wir rechnen uns durchaus Chancen in Grödig aus, wenngleich Grödig natürlich der Favorit ist. Hier hat man ein viel größeres Budget und man hat hier auch ausgerufen, dass Grödig Meister werden will. Wir wollen Paroli bieten und sind gespannt, wie weit wir von ihnen weg sind. Wir wollen mutig auftreten, nicht wie das Kaninchen vor der Schlange, und etwas Zählbares mitnehmen. Ich glaube, dass ein Großteil der Liga uns insgeheim die Daumen drückt, um zu verhindern, dass Grödig – so wie Seekirchen letztes Jahr – vorne weg durchmarschiert, sondern dass doch noch ein bisschen Spannung drinnen bleibt. Vielleicht sieht auch der Rest der Liga, dass Grödig nicht ganz unnahbar und unschlagbar ist. Schauen wir mal, wir sind positiv gestimmt und lasst euch überraschen!“


SC Mühlbach : SC Tamsweg

Georg Ranggetiner: „Zuhause gegen Tamsweg ist sicher ein extrem wichtiges Spiel. Daheim heißt es: Gas geben und gewinnen! Letzte Woche waren wir nicht so gut, deshalb müssen wir einiges gutmachen. Je mehr Punkte man zu Beginn macht, desto besser, also sollen wir unbedingt punkten. Wir müssen natürlich alles daran setzen um das zu schaffen. Hier zählt nur der Dreier, wenn wir das nicht machen, sind wir hinten drin. Es folgen schwere Spiele, deshalb ist das Spiel entscheidend, wir sind bereit!“

USC Piesendorf : TSV Unken

Manuel Entleitner: „Wir spielen ‚dahoam‘, da rechnen wir uns mit jedem Gegner was aus. Ich glaube, das sieht man auch an den Ergebnissen, zuhause muss man eine Heim-Macht werden, wenn man in der Liga mitspielen möchte. Auswärts geben viele Mannschaften Punkte her, das sieht man auch an den Untentschieden. Unken ist immer ein unangenehmer Gegner. Wir wissen grundsätzlich wie wir uns darauf einstellen müssen, ich hoffe auf ein gutes Wochenende und drei Punkte!“

Jens Gerstner: „Es wird ein brutal schwieriges Spiel in Piesendorf, wir haben eine kleinen Kader und da sind bereits 1-2 Ausfälle schmerzhaft. Wir sind gerade in einer Umbruchphase mit einigen 15-16 jährigen Spielern, die sind zwar außergewöhnlich talentiert, aber es wird noch ein paar Saisonen dauern, bis diese körperlich und vom Tempo her, im Erwachsenenfußball voll mithalten können.
Ohne Punkte wollen wir aber natürlich nicht heimfahren!“

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