Die Zeller Eisbären verlieren das 5. Halbfinalspiel gegen den HC Gröden in der Overtime mit 3:4. Bildergalerie und Kommentare zum Spiel

Die Zeller Eisbären beginnen die Partie äußerst aggressiv und erspielen sich eine Fülle an Chancen. Kilian Rappold erzielt mit einem Backhand-Schlenzer ins Kreuzeck das verdiente 1:0. Auch danach dominieren die Hausherren das Spiel. Im 2. Abschnitt schläft die Partie etwas ein. In der stärksten Phase der Grödner macht Ethan Szypula mit einem Schlagschuss das 2:0. Kurz vor dem Ende des Drittels gelingt Gröden der Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt gelingt Schiavone der Ausgleich. Nach dem super Tor von Alexander Lahoda zum 3:2 scheint das Spiel zugunsten der Eisbären entschieden. Doch ein schwerer Patzer der Defensive bringt das 3:3, damit Verlängerung. In der Overtime sind die Südtiroler die klar bessere Mannschaft, Zell kommt kaum noch aus dem eigenen Drittel heraus. So gelingt in der 67. Minute Guimond der Siegestreffer für den HC Gröden. Damit steht es im Halbfinalduell 3:2 für Gröden. Damit müssen die Eisbären das Spiel in Wolkenstein gewinnen um nicht vorzeitig im Halbfinale auszuscheiden.
Kilian Rappold: „Ich glaube, wir haben im Endeffekt ganz gut gespielt, Chancen waren vorhanden, da müssen wir aber aggressiver vor dem Tor sein. Das 3:3 war einfach unglücklich, wen dass nicht passiert, dann gewinnen wir. Am Dienstag müssen wir wieder die Leistung bringen, aber auch die Tore schießen.“
Verteidiger Bernhard Fechtig: „Das ist Playoff-Hockey. Das Glück war heute nicht auf unserer Seite, eher das Pech, mit dem dritten Tor von ihnen. In der Overtime kann alles passieren, ist leider auf die falsche Seite gerutscht. Wir müssen nach vorne schauen, aufs nächste Spiel.“
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