Zoe Palfinger, Kilian Steer und Mia Uhlir gewinnen in Wien / Top-Leistung von Salzburgs Redetalenten

Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek und Marietta Oberrauch (akzente Salzburg) mit Salzburger Teilnehmenden des Bundesredewettbewerbs: von links Simon Embacher, Mia Uhlir, Erik Pfisterer, Kilian Steer und Zoe Palfinger. Foto: Land Salzburg

Beim dreitägigen Bundesfinale des Jugendredewettbewerbs 2026 von 1. bis 3. Juni in Wien wurde Salzburg durch sieben Jugendliche vertreten. Drei von ihnen durften am Ende sogar über den Sieg in ihrer jeweiligen Kategorie jubeln.

Über einen Platz ganz oben auf dem Podium durften sich Zoe Palfinger von der Polytechnischen Schule Taxenbach, Kilian Steer von der Landwirtschaftlichen Fachschule Tamsweg und Mia Uhlir von der Privaten Mittelschule Michaelbeuern freuen.

Svazek: „Unverzichtbarer Beitrag zur Diskussionskultur.“

Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek empfing die Salzburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch am Mittwochabend am Salzburger Hauptbahnhof: „Meine herzliche Gratulation gilt natürlich allen Salzburger Redetalenten, die mit vollem Einsatz am Bundesfinale teilgenommen haben. Dass es darüber hinaus zu drei Siegen gereicht hat, freut mich umso mehr. Es erfüllt mich mit Stolz, zu sehen, dass wir so viele junge Talente in unserem Land haben, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung engagiert und mutig wahrnehmen. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für eine lebendige, demokratische Diskussionskultur.“

Redetalent als Baustein für Bildung

Marietta Oberrauch von akzente Salzburg begleitete die Teilnehmenden auf ihrem Weg zum Bundesbewerb. Sie sieht in diesem Wettbewerb einen zentralen Baustein in der Bildung junger Menschen: „Wer öffentlich argumentiert, stärkt nicht nur die eigene Stimme, sondern übt demokratische Teilhabe in ihrer direktesten Form.“

Traditionsreicher Wettbewerb

Der Jugendredewettbewerb zählt zu den traditionsreichsten Jugendwettbewerben Österreichs. Die Teilnehmenden entwickeln eigenständige Positionen zu gesellschaftlichen Fragen und verteidigen diese vor Publikum und Jury. Wer das Bundesfinale erreicht, hat sich in einem mehrstufigen Qualifikationsprozess – vom Schul- über den Landes- bis zum Bundesbewerb – gegen eine Vielzahl anderer Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchgesetzt. Die Qualifikation selbst ist eine Leistung, die unabhängig von der Endplatzierung Bestand hat.

Quelle: Land Salzburg

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