Volleyboi Zell am See feiert die erfolgreichste Beachvolleyball-Saison der Vereinsgeschichte

Was für ein Sommer für die Beachvolleyballerinnen von Volleyboi Zell am See! Von Mai bis Ende August haben die Bergstädterinnen nicht nur unzählige Medaillen geholt, sondern auch neue Maßstäbe im österreichischen Nachwuchsbeachvolleyball gesetzt. Noch nie war Volleyboi Zell am See erfolgreicher!
Saisonstart in Bibione – der Grundstein für eine Traumsaison
Bereits im Mai begann das Abenteuer: Über 40 Spielerinnen und Spieler nahmen am Beachvolleyballcamp in Bibione teil. Eine Woche voller Sonne, Sand und Training – und genau dort wurde der Grundstein für all die großartigen Erfolge gelegt, die folgen sollten.

Zeller Volleyballtalente räumen bei den ASVÖ BeachVOLLEYBOI-Cups ab
Von Mai bis Ende August waren die Heimturniere in Zell am See fest in Zeller Hand.
- Das Duo Lea Oberkofler & Johanna Bstieler (Maishofen) dominierte die U17-Wettbewerbe, holte 1 × Gold, 3 × Silber und 1 × Bronze und gewann verdient die U17 Teamgesamtwertung.
- In der Einzelwertung setzte sich Johanna knapp vor Lea durch – beide mit einer unglaublichen Medaillenserie: 2 × Gold, 3 × Silber, 1 × Bronze.
- Auch Emily Oberlerchner & Magdalena Mayrhofer (Kaprun) glänzten: Platz 2 in der Teamwertung U17 mit 2 × Bronze und vielen starken Platzierungen.
- Für Furore sorgte außerdem Helene Prokesch (Maishofen), die gleich 3 × Gold bei Einzelturnieren holte.
Auch in der U19 zeigten die Bergstädter Mädels ihr Können:
- Oberkofler/Bstieler holten sich die U19 Teamgesamtwertung mit 1 × Gold, 2 × Silber und 3 × Bronze.
- In der Einzelwertung jubelte Johanna über Platz 1, Lea über Rang 3.
- Chiara Oberkofler & Sophie Graf sicherten sich Platz 2 in der Teamgesamtwertung.

Rekordbeteiligung – Zell am See als Hotspot im österreichischen Nachwuchs
Wahnsinn: Bei den 25 Turnieren in Zell am See traten 43 Burschenteams (86 Spieler) und unglaubliche 172 Mädchenteams (344 Spielerinnen) an – ein neuer Teilnehmerrekord! Damit ist Zell am See heuer der größte Veranstalter von offiziellen Nachwuchsturnieren in ganz Österreich!
Sensation im Landeskader
Ein ganz besonderer Meilenstein: Vier Volleyboi-Mädels schafften es in den Salzburger Landeskader. Zum allerersten Mal bestand die gesamte Salzburger Auswahl beim Bundesjugendbewerb ausschließlich aus Zeller Spielerinnen:
Lea Oberkofler, Johanna Bstieler, Emily Oberlerchner und Magdalena Mayrhofer.
Und was dann kam, übertraf alle Erwartungen: Die vier erkämpften sich sensationell den 2. Platz und holten damit erstmals in der Geschichte Salzburgs eine Medaille bei diesem Bewerb! 
Landes- und Staatsmeisterschaften – Medaillenregen für die Pinzgauerinnen
Die Mädels räumten bei den Meisterschaften so richtig ab:
- U15-Landesmeisterschaft: Silber für Hannah Schurich & Johanna Machreich, Bronze für Mrasah Azizi & Mia Hansmann
- U17-Landesmeisterschaft: Gold für Helene Prokesch & Sarah Pap (Graz), Silber für Lea Oberkofler & Johanna Bstieler, Bronze für Emily Oberlerchner & Magdalena Mayrhofer
- U19-Landesmeisterschaft: Gold für Helene Prokesch, Bronze für Johanna Bstieler & Lea Oberkofler
- U21-Landesmeisterschaft: Bronze für Johanna Bstieler & Miriam Schwabl
- Staatsmeisterschaft U15: Schurich/Machreich belegten einen starken 13. Platz
Insgesamt erkämpften unsere Teams 8 Medaillen bei den Landesmeisterschaften (U15–U21) – und stellten damit eindrucksvoll ihre Vormachtstellung im Salzburger Nachwuchsbeachvolleyball unter Beweis! 
Helene Prokesch – U17 Staatsmeisterin
Ein ganz besonderes Highlight war der Triumph von Helene Prokesch, die nach dem Vizestaatsmeistertitel 2023 heuer mit Partnerin Sarah Pap (Graz) den U17-Staatsmeistertitel holte. Dazu kamen noch der U19-Landesmeistertitel, Bronze bei den U19-ÖMS sowie ein toller 5. Platz bei den U21-ÖMS. Eine Saison für die Geschichtsbücher!
Fazit: Ein Sommer für die Ewigkeit 
Ob Rekordteilnehmerzahlen, Landesauswahl, Medaillenflut oder Staatsmeistertitel – noch nie war Volleyboi Zell am See erfolgreicher. Die Pinzgauerinnen haben bewiesen, dass sie zu den besten Nachwuchsbeachvolleyballerinnen Österreichs gehören.
Ein riesiges DANKE an alle Spielerinnen, Spieler, Trainer:innen, Eltern und Helfer:innen – dieser Sommer wird uns allen unvergessen bleiben!
