Feierliches Gedenken an zweite Landespatronin / Gottesdienst mit Weihbischof Hansjörg Hofer

Im Bild: Subpriorin Miriam Eisl, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Äbtissin Veronika Kronlachner, Landtasabgeordnete Katrin Brugger (Tirol) , Erich Rohrmoser (Bgm.) Fotos: Land Salzburg/Neumayr/Hölzl
Der offizielle Gedenktag für die heilige Erentrudis ist der 30. Juni, gefeiert wird sie jedoch insbesondere am letzten Sonntag im Juni, dem Erentrudissonntag. So auch in Saalfelden, wo der zweiten Landespatronin festlich und farbenfroh gedacht wurde.
Für Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, die vor Ort in Saalfelden teilnahm, steht fest: „Die heilige Erentrudis steht unter anderem für Nächstenliebe, sozialen Zusammenhalt und gesellschaftliches Engagement. Es handelt sich um zeitlose Werte, die wir nicht nur an diesem heutigen Tag der Verbundenheit besonders hochhalten sollten.“

Stift Nonnbergs erste Äbtissin
Erentrudis war die erste Äbtissin des Stift Nonnbergs. Eine Urkunde aus dem Jahr 788 überliefert bereits die Verehrung als Heilige. Erzbischof Paris Lodron ernannte Erentrudis am 4. September 1624 zur Stadt- und Landesmutter von Salzburg. 2024 entschied die Landesregierung, sie – neben dem heiligen Rupert – zur Landespatronin zu ernennen.


Quelle: Land Salzburg
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