Der EKZ muss sich in Spiel 4 der Halbfinalserie gegen den HC Gröden mit 1:2 geschlagen  geben. Gröden hat den besseren Start, die Zeller fighten sich aber zurück und haben  Chancen auf die Führung. Am Ende kassiert man aber einen späten Gegentreffer und muss den Serienausgleich hinnehmen. Bereits am Samstag geht es mit einem Heimspiel  weiter.

Gröden startete stark, prüfte EKZ-Goalie Schmidt mehrfach und ging bereits nach sechs Minuten durch Dostalek in Führung, der einen Rebound verwertete. Danach fanden die Gäste besser ins Spiel, doch es blieb beim 1:0 bis zur ersten Pause. Nach dem Wiederbeginn überstand der Titelverteidiger eine doppelte Unterzahl, ehe sich beide Teams auf Augenhöhe begegneten. Im Schlussdrittel erhöhte Zell am See den Druck und kam in der 49. Minute zum Ausgleich: der Puck sprang zu Widhalm, der einen Verteidiger aussteigen ließ und zum 1:1 traf. Kurz darauf parierte Gröden-Goalie Endre einen Penalty von Szypula. In der Schlussphase nutzten die Hausherren eine Unsicherheit in der Zeller Defensive – Luisetti erzielte die erneute Führung. Trotz Schlussoffensive und Überzahl blieb Zell ohne weiteren Treffer, Endre rettete Gröden den Heimsieg.

Eisbärenstürmer Nick Huard: „Wir sind in den ersten 10 Minuten nicht ganz ihre Intensität mitgegangen, das hat uns das 0:1 eingebracht. Im zweiten und dritten Drittel  haben wir engagierter gespielt, aber Gröden ist schwer zu schlagen, wenn sie einmal in  Führung sind.“

Leon Widhalm: „Wir müssen anfangen 60 Minuten gutes Eishockey zu spielen, unsere Strafen zu reduzieren und unsere Chancen besser zu nützen.“

Quelle: AHL/EKZ

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