Die 1. Landesliga startet am Wochenende in die Rückrunde. Wie war die Vorbereitung bzw. ist das Saisonziel für den SC Mittersill und dem SC Mühlbach?

Die 1. Landesliga startet am kommenden Wochenende, Mittersill muss auswärts nach Seekirchen und Mühlbach erwartet zuhause Bergheim. Josef Viertler und Georg Ranggetiner über die Vorbereitung und Erwartungen.

Josef Viertler: „Die Vorbereitung war sehr intensiv und körperlich fordernd, aber genau das war für uns entscheidend, um eine gute Basis für die Frühjahrssaison zu schaffen. Die Mannschaft hat hervorragend mitgezogen, und man merkt, dass sich der Einsatz bereits in einer sehr positiven Stimmung innerhalb des Teams widerspiegelt.

Mit Jakob Nindl konnten wir zudem einen Neuzugang begrüßen, der sowohl menschlich als auch sportlich hervorragend zu uns passt. Er bringt genau die Qualitäten mit, die uns zuletzt noch gefehlt haben, und wird unserer Mannschaft zusätzliche Stabilität und Qualität geben.

Für die Frühjahrssaison erwarte ich mir eine noch fittere, geschlossene und hungrige Mannschaft, die bereit ist, attraktiven und konsequenten Fußball zu spielen. Wenn wir diese Intensität und den Teamgeist auf den Platz bringen, bin ich überzeugt, dass wir auch die entsprechenden Ergebnisse erzielen werden.“


Georg Ranggetiner: „Die Vorbereitung ist abgeschlossen und insgesamt wurde gut gearbeitet. Mit den Ergebnissen aus den Testspielen war das nicht das, was wir uns erwartet haben.

Jetzt richtet sich der Blick aber voll auf den Meisterschaftsstart. Die Testspiele spielen keine Rolle mehr, entscheidend ist nur mehr das, was am Wochenende passiert. „Wir freuen uns auf den Auftakt und werden alles geben, um einen guten Start hinzulegen.“

Personell gibt es Licht und Schatten: Einige Ausfälle sind zu verkraften, gleichzeitig kehren wichtige Spieler wie Fabli Bachler zurück.

Für das Frühjahr ist die Marschroute klar: Wir müssen unsere Grundtugenden auf den Platz bringen – kämpfen, rackern und alles investieren. Nur so kann man in einer extrem ausgeglichenen Liga bestehen. Einzig der Tabellenführer hebt sich aktuell etwas ab, dahinter ist alles eng beisammen. Wenn wir das abrufen, haben wir alle Möglichkeiten. Wenn nicht, wird es gegen jeden Gegner schwierig.“

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