Entscheidender Treffer zur 1:2-Niederlage gegen Pustertal fiel in der dritten Verlängerung 

Der EC Red Bull Salzburg unterlag im Playoff-Viertelfinale der win2day ICE Hockey League im vierten Spiel der Best-of-Seven-Serie gegen den HC Falkensteiner Pustertal mit 1:2 nach Overtime und ist damit glatt mit vier Niederlagen aus dem Viertelfinale ausgeschieden. Der riesen Kampf wurde in Bruneck leider nicht belohnt. In einem ausgeglichenen und hart umkämpften Spiel gingen die Red Bulls mit dem richtig starken Torhüter David Kickert im ersten Abschnitt mit einem Tor von Peter Schneider in Führung. Die Hausherren glichen im zweiten Abschnitt aus und dann ging es bis zur 106. Minute, bis Pustertal schließlich der alles entscheidende Treffer gelang. 

Der EC Red Bull Salzburg ist damit im Viertelfinale sieglos aus den Playoffs 2026 ausgeschieden. Erst zum zweiten Mal in der Club-Geschichte müssen sich die Red Bulls damit nach der ersten K.O.-Runde aus der Saison verabschieden. Zuletzt erreichten die Salzburger seit 13 Jahren immer mindestens das Halbfinale. 

Statement Manny Viveiros 
„Ich gratuliere Pustertal zu dem Erfolg und der gesamten Serie. Wir haben leider wieder nur mit einem Tor Unterschied verloren. Wir hatten unsere Chancen und mit etwas mehr Glück hätten wie auch mehr Tore schießen können. Wir sind enttäuscht, aber nochmal Anerkennung für unseren Gegner, die bessere Mannschaft hat die Serie gewonnen.“ 

Quelle: EC Red Bull Salzburg

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