Saalbach Hinterglemm kehrt in den alpinen Ski-Weltcup zurück und unterstreicht damit seine strategische Bedeutung im internationalen Rennkalender: Der Austragungsort der FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften 2025 wird in der Saison 2026/27 wieder Teil des Weltcups sein. Am 27. und 28. Februar 2027 stehen eine Herren-Abfahrt sowie ein Super-G auf dem Programm. 

Jetzt ist es fix: Der Zwölferkogel wird 2027 wieder zum Schauplatz des internationalen Skisports. In einer Presseaussendung des Österreichischen Skiverbands (ÖSV) am 7. Mai 2026 wurde verkündet, dass Saalbach Hinterglemm in der Wintersaison 2026/27 Austragungsort zweier FIS Alpine Ski-Weltcuprennen wird. Die Herren-Abfahrt sowie der Super-G sind am 27. und 28. Februar 2027geplant. 
 „Diese Lösung ist kurzfristig entstanden und wurde erst im Rahmen der Frühjahrstagung der FIS konkret ins Spiel gebracht. Dass wir gemeinsam mit Saalbach in dieser Situation rasch handlungsfähig waren, unterstreicht die Rolle Österreichs als verlässlicher Partner im Weltcup. Wir haben damit auch im Sinne der Speed-Athleten bewusst Verantwortung übernommen, um einen ausgewogenen und sportlich hochwertigen Kalender sicherzustellen.“, sagt ÖSV-Generalsekretär Christian Scherer. 
 
Freude in Saalbach Hinterglemm über die Wahl zum Austragungsort 
In Saalbach Hinterglemm freut man sich über die Kompetenz und das Vertrauen, das man mit den Sport-Großevents in der Vergangenheit, allen voran der Ski WM 2025, geschaffen hat: „Was 2025 die Welt begeistert hat, kehrt 2027 als Weltcup-Spektakel zurück nach Saalbach – wir können es kaum erwarten und freuen uns auf spannende Rennen am Zwölferkogel!“, kommentiert Alois Hasenauer, Bürgermeister von Saalbach Hinterglemm. Martin Enn, Obmann des Tourismusverband Saalbach Hinterglemm, stellt fest: „Wir freuen uns auf großartige Rennen und lässiges Entertainment sowie diese besondere Atmosphäre im Ort.“

Saalbach als verlässlicher Partner für Großevents  
So sieht das auch der ÖSV-Generalsekretär: „Die Rückkehr von Saalbach ist weit mehr als ein sportliches Signal – sie zeigt, dass sich Investitionen in Qualität, Organisation und nachhaltige Strukturen langfristig auszahlen“, betont Scherer. „Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang dem ORF, der diese kurzfristige Anpassung mitträgt und damit wesentlich zur Stabilität und Qualität des Gesamtprodukts beiträgt. Ebenso bedanken wir uns bei der FIS für das Vertrauen – insbesondere bei Urs Lehmann und Markus Waldner – die diesen Weg aktiv unterstützt haben.“, fügt Scherer hinzu.  
Der Termin Ende Februar bleibt organisatorisch anspruchsvoll, ist aber gleichzeitig Ausdruck eines klaren Commitments: „Saalbach zeigt, dass man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich langfristig als fixer Bestandteil im Weltcup zu positionieren. Der alpine Skisport braucht starke, verlässliche Austragungsorte – und Österreich nimmt hier eine zentrale Rolle ein.“, stellt Scherer fest. 

Quelle: saalbach.com

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