Im 2. Halbfinalspiel müssen die EK Zeller Eisbären eine 0:5 Klatsche in Gröden einstecken – damit steht es in der Serie 1:1

Die schwache Leistung im Heimspiel der Zeller im Heimspiel findet im Rückspiel in Gröden seine Fortsetzung. Die Eisbären gehen in Wolkenstein sang- und klanglos mit 0:5 unter. Damit steht es in der best-of-seven Serien im Halbfinale 1:1.
Leon Widhalm: „Es war ein hartes Spiel. Wir müssen daran arbeiten unsere Chancen zu verwerten und uns noch besser auf die Spiele vorzubereiten. Daraus gilt es zu lernen und nach vorne zu schauen. Jetzt heißt es, weiterzumachen.“
Max Egger: „Wir sind nicht so schlecht gestartet, aber wie sie das 1. Tor gemacht haben ist ein wenig die Energie verloren gegangen. Sie waren schlichtweg in allen Belangen dann besser heute. Jetzt ist das egal, wie das Spiel ausgegangen ist, aber es steht 1:1 in der Serie, das hatten wir im Viertelfinale auch und müssen wir schauen wie wir das besser machen können, von Spiel zu Spiel denken.“
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