Nicht über die volle Distanz ging das Testspiel der Zeller Eisbären gegen Laibach. Nach rund der  Hälfte der Partie musste das Match aufgrund einer defekten Bande abgebrochen werden.

Paul Schmid (Foto: EKZ)

Der EKZ tritt ohne Wilfan, Szypula, Reiner, Rupnik, Cuma und Putnik an, dafür  wieder mit den jungen Fischer (15 Jahre) und Sintschnig (16 Jahre). Im ersten Drittel ist  erwartungsgemäß Laibach die tonangebende Mannschaft. Mit vollem Lineup wird das  Topteam aus der ersten Liga seiner Favoritenrolle gegen arg dezimierte Eisbären gerecht und führt nach 20 Minuten mit 3:0. 

Der EKZ spielt anständig, die Tore macht aber auch im Mitteldrittel weiter das Heimteam.  Die Drachen erhöhen auf 5:0, ehe Paul Sintschnig erstmals für Zell am See anschreibt und  auf 1:5 verkürzt. Nach rund 30 Minuten dann der Spielabbruch (beim Stand von 6:1 für Olimpija). Grund ist wie erwähnt eine defekte Bande. Die beiden Mannschaften matchen  sich noch in einem Penaltyschießen (1:0 für Laibach), danach ist Schluss im Hala Tivoli  und die Eisbären müssen etwas verfrüht die Heimreise antreten. 

Verteidiger Max Egger „Wir haben defensiv ganz gut gespielt, die Tore, die wir bekommen  haben, waren zu verhindern, aber daraus lernen wir. Ende erstes Drittel, Anfang zweites  Drittel haben wir gut in die Partie gefunden und mit mehr Selbstvertrauen gespielt. Am  Dienstag wollen wir wieder voll angreifen und vielleicht den ersten Sieg einfahren.“ 

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